Call a Pizza Franchise: Ist es rentabel?
Das Call a Pizza Franchise hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1984 als einer der Pioniere im Bereich der Pizza-Lieferdienste in Deutschland etabliert. Mit über 125 Betrieben im Land und einer starken Marke, die für Qualität und schnelle Lieferung steht, bietet dieses Franchise-Modell zahlreiche Vorteile für angehende Unternehmer.
Vorteile des Call a Pizza Franchise
- Langjährige Erfahrung: Über 40 Jahre erfolgreich am Markt.
- Etabliertes Franchise-System: Ein bewährtes Konzept, das das Risiko für neue Unternehmer minimiert.
- Geringe Einstiegskosten: Im Vergleich zu anderen Franchise-Angeboten ist die Investition überschaubar.
- Umfassende Unterstützung: Franchisepartner profitieren von einem starken Netzwerk und Marketingstrategien.
- Standortanalyse: Unterstützung bei der Auswahl des besten Standorts für den neuen Betrieb.
- Finanzierungsberatung: Hilfe bei der Planung der finanziellen Mittel.
- Intensives Training: Vor der Eröffnung erhalten neue Partner eine umfassende Schulung.
Finanzielle Aspekte
Die finanziellen Rahmenbedingungen für das Call a Pizza Franchise sind attraktiv. Die Anforderungen an das Eigenkapital liegen bei mindestens 40.000 Euro, während die Einstiegskosten eine Gebühr von 20.000 Euro umfassen. Darüber hinaus gibt es eine Lizenzgebühr von 5 Prozent, die auf den Umsatz erhoben wird. Dies stellt sicher, dass die Franchisepartner von der starken Marke und den zentral organisierten Marketingaktivitäten profitieren können.
Tabelle der finanziellen Anforderungen
| Posten | Betrag |
|---|---|
| Eigenkapital | 40.000 Euro |
| Einstiegsgebühr | 20.000 Euro |
| Lizenzgebühr | 5 % des Umsatzes |
Wachstumspotenzial
Das Franchise-Modell von Call a Pizza bietet nicht nur ein geringes Investment, sondern auch ein enormes Wachstumspotenzial. Die Systemgastronomie hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, und Call a Pizza ist gut positioniert,
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